Wiener Institut für internationalen Dialog und Zusammenarbeit
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Aktuell

VIDC

45 Jahre vidc

Eine der traditionsreichsten NGOs in Österreich feiert Geburtstag.

Fest am 18. Jänner im Wiener Albert Schweitzer Haus.

Am Freitag, 18. Jänner 2008, begeht das Wiener Institut für internationalen Dialog und Zusammenarbeit (vidc) seinen 45. Geburtstag. Die Feier findet ab 18 Uhr im Albert Schweitzer Haus, Schwarzspanierstrasse 13, 1090 Wien, statt. Den Festvortrag hält der Philosoph Hakan Gürses zum Thema „Entwicklung?“, live on stage wird Vusa Mkhaya mit seiner Band The spirit of Ubuntu (Zimbabwe) zu bewundern sein. Eröffnet wird die Feier von Nationalratspräsidentin und vidc-Präsidentin Barbara Prammer.
 
Das vidc ist eine der traditionsreichsten Institutionen der Entwicklungszusammenarbeit in Österreich und wurde im Juli 1962 von Bruno Kreisky gemeinsam mit dem damaligen indischen Premierminister Jawaharlal Nehru und anderen prominenten Politikern der sogenannten „Dritten Welt“ - wie Tom Mboya aus Kenia oder Ahmed Ben Salah aus Tunesien -  als Thinktank für globale Fragen der Entwicklungspolitik gegründet und ist damit die älteste zivilgesellschaftliche entwicklungspolitische Organisation in Österreich. Mittlerweile ist das vidc eine gemeinnützige, internationale Nichtregierungsorganisation (NGO), welche in den Bereichen internationaler Dialog und Zusammenarbeit (Department: Dialog & Politik), Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit (Department: kulturen in bewegung) sowie Antirassismus und Antidiskriminierung im Sport (Department: FairPlay. Viele Farben. Ein Spiel.) tätig ist.

Seit Mai 2007 fungiert der ehemalige Nationalratsabgeordnete Walter Posch als vidc-Direktor, der neue Schwerpunkte am Institut forciert: „Mir geht es darum, die alten Stärken des vidc im Bereich der entwicklungspolitischen Grundlagenarbeit und Öffentlichkeitsarbeit sowie bei der Vermittlung von Antidiskriminierungsprojekten zu betonen, aber auch neue Akzente bei der Vermittlung menschenrechtlicher Grundsätze bei der Inlands- wie Auslandsarbeit zu setzen. Es geht uns als vidc darum, ein Beitrag für eine sozialere Gesellschaft zu leisten und jeglichen Diskriminierungen engagiert und reflektiert zu begegnen. Hierbei setzen wir verstärkt auf Dialog mit Betroffenen und emanzipatorischen Akteuren im Süden wie auch in Europa und Österreich.“

Auf dem Fest wird auch das neue Logo und die neue Homepage des vidc www.vidc.org vorgestellt.



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